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Fachfußpflege
Energiearbeit
Massagen
Beratung

Inhaber/Besitzer

Susanne Ringhof
68549 Ilvesheim
0621 400 400 66
[email protected]

Rechtsform: Einzelunternehmen
 
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UST-IDNR DE 3733044954

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Mannheimer Versicherung
Lukas Bentzinger
Ilvesheim

 

 

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 Inhalt des Onlineangebotes
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Alle meine Angebote sind unterstützende Leistungen und kein Ersatz für ärztliche Indikationen und Diagnosestellungen.

Rechtlicher Handlungsrahmen Geistigen Heilens in Deutschland

Geistiges Heilen ist in Deutschland seit 2004 erlaubnisfrei.
Wer anderen Menschen Energie „gibt“, also seine Hand auflegt, hat darauf zu achten, dies nur im „erlaubnisfreien“ Rahmen zu tun. Heilversprechen sind untersagt (die sollte im Übrigen niemand abgeben). Wer nicht Arzt oder Heilpraktiker ist, ist nicht befugt, Diagnosen im klinischen Sinne zu stellen. Und schließlich haben wir unsere Patientinnen und Patienten ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass unsere Behandlungen nicht das Aufsuchen von Heilpraktikern und Ärzten ersetzen.
Eine Diagnose braucht es für geistig-energetische Heilung/Arbeiten ohnehin nicht, denn die Eigenintelligenz dieser Kräfte sowie die medialen Gaben der Heilerinnen und Heiler sorgen dafür, dass die Energien dorthin fließen, wo ein Organismus sie benötigt. So wirkt energetische Heilung als Hilfe zur Selbsthilfe und Selbstheilung, ergänzt und unterstützt medizinische Therapien.
Aufgrund einer Verfassungsbeschwerde zum „geistigen Heilen“ und Handauflegen hat das Bundesverfassungsgericht mit einstimmigem Beschluss vom 2. März 2004 (1 BVR 784/03) Klarheit geschaffen und festgestellt, dass eine Heilertätigkeit, die sich „auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte seiner Patienten durch Handauflegen“ beschränkt bzw. „unabhängig von etwaigen Diagnosen einheitlich durch Handauflegen“ erfolgt, nicht erlaubnispflichtig im Sinne des Heilpraktikergesetzes ist.
Verbot der Werbung für Fernbehandlungen in Deutschland
Eine bedeutsame Einschränkung erfährt die Information der Öffentlichkeit über Geistiges Heilen durch das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBI. I S. 3068), zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 26.4.2006, in Kraft ab 6.8.2004.
Darin heißt es im § 9: Unzulässig ist eine Werbung für die Erkennung oder Behandlung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhaften Beschwerden, die nicht auf eigener Wahrnehmung an dem zu behandelnden Menschen oder Tier beruht (Fernbehandlung). Wer vorsätzlich oder fahrlässig für eine Fernbehandlung wirbt, handelt nach § 12 desselben Gesetzes ordnungswidrig.
Eine Klarstellung, dass diese Bestimmungen auch für das Geistige Heilen gelten, gab das Bundesverfassungsgericht 20. März 2007 mit dem Urteil AZ 1BvR 1226/06. In diesem Zusammenhang wurde betont, dass es sich nicht um ein Verbot der Fernbehandlung selbst handele: Regelungsgegenstand des HWG sei nämlich „nicht die Sicherstellung der Befähigung und der fachlichen wie charakterlichen Geeignetheit des Heilenden (…), sondern die besondere Schutzbedürftigkeit erkrankter oder älterer Menschen vor unangemessen beeinflussender Werbung.“

 Da in weiten Feldern der energetisch-medialen Arbeit die Fernbehandlung eine wichtige Rolle spielen kann, ist diese zum Kundenschutz getroffene Einschränkung durch den Bundesgesetzgeber unter Aspekten des Missbrauchs und der Irreführung verständlich, in anderer Hinsicht überaus bedauerlich.
In Deutschland gibt es weder einen anerkannten Berufsverband, noch eine verbindliche öffentliche Zertifizierung.
Rechtlich verbindlich ist die Aufklärungspflicht gegenüber den Patientinnen und Patienten, die wir in unseren deutschen Praxen wie folgt formulieren:
Energetisches Heilen durch Handauflegen sowie mediales Heilen, dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Geistiges Heilen ersetzt nicht Diagnosen oder Behandlungen durch ÄrztInnen und HeilpraktikerInnen.
Mit ihrer Unterschrift bestätigen sie den Erhalt dieses Hinweises vor Beginn der ersten Behandlung.
Heiler Aus- und Fortbildungen werden ausschließlich privat von Heilern und Verbänden angeboten. Umfang und Grenzen der heilerischen Angebotspalette  sind in Deutschland nirgendwo als verbindliche definiert. Im Zweifel gilt, dass sich das heilerische Tätigkeitsfeld auf diejenigen Angebote beschränkt, die nicht unter die Erlaubnis der Heilkunde sowie in das Tätigkeitsfeld anderer therapeutischer Berufe fallen.
Sachdienlich sind diesbezüglich die ausführlichen österreichischen Definitionen.


Energetisches Heilen
Heilen durch Handauflegen bedeutet, dass von der Heilerin bzw. vom Heiler Energien auf Patienten übertragen werden, die zur Harmonisierung und Heilung führen. Alle Mitglieder unserer Praxen sind „Kanal“ für solche Energien. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Strahle bzw. Frequenzen, die je nach Heilungsart zur Verfügung stehen und wechseln können. Bei einigen Behandlungsarten wird die Körpervorderseite berührt, bei anderen der Rücken. Blockaden lösen sich oft schneller und gründlicher, wenn wir gemeinsam behandeln und unsere Methoden kombinieren. Wir nutzen dazu keinerlei technische Hilfsmittel. Allerdings steht uns ein medial übermitteltes Wissen über den verstärkenden Einsatz von Kristallen in der energetischen Heilung zur Verfügung.
Bei allen Übertragungsformen können die Patientinnen und Patienten ein Wärmegefühl erleben, manchmal sogar Hitze, außerdem auch Kribbeln oder Kälte, je nachdem, wie der Körper auf die Aktivierung der Heilstrahlen reagiert. Möglich sind auch Reaktionen in denjenigen Zonen, die von Krankheitssymptomen betroffen sind. Die Energien schaden nie. Bei Formen medialer und mediumistischer Heilung dienen sie dazu, Themen energetisch „freizulegen“ und aufzulösen.
Wir bitten um Verständnis, das wir an dieser Stelle nicht über das Thema Energieübertragung bzw. Fernheilung informieren dürfen, zumal auch jede sachliche Information als Werbung gewertet werden dürfte.
Dies verbietet uns das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBI. I S. 3068), zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 26.4.2006, in Kraft ab 6.8.2004.
Darin heißt es im § 9: Unzulässig ist eine Werbung für die Erkennung oder Behandlung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhaften Beschwerden, die nicht auf eigener Wahrnehmung an dem zu behandelnden Menschen oder Tier beruht (Fernbehandlung).Wer vorsätzlich oder fahrlässig für eine Fernbehandlung wirbt, handelt nach § 12 desselben Gesetzes ordnungswidrig.
Eine Klarstellung, dass diese Bestimmungen auch für das Geistige Heilen gelten, gab das Bundesverfassungsgericht 20. März 2007 mit dem Urteil AZ 1BvR 1226/06. In diesem Zusammenhang wurde betont, dass es sich nicht um ein Verbot der Fernbehandlung selbst handele: Regelungsgegenstand des HWG sei nämlich „nicht die Sicherstellung der Befähigung und der fachlichen wie charakterlichen Geeignetheit des Heilenden (…), sondern die besondere Schutzbedürftigkeit erkrankter oder älterer Menschen vor unangemessen beeinflussender Werbung.“


Mediales Arbeiten
Was ist mediales Arbeiten ? HeilerInnen nehmen jeweils auf ihre Weise Informationen auf, die bei vielen Menschen als „para-normal“ gelten. Sie sind keineswegs „außersinnlich“, denn letztlich nehmen auch hier die Sinne auf. Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit sowie „Channeling“ aus der geistigen Welt begründen die Medialität, die unsere energetische Heilung mit Informationen bereichert, die Hilfe suchenden Menschen nicht oder nicht in der erforderlichen Klarheit bewusst sind. So kommen wir auf den seelischen Kern und die Anlässe die Krankheiten auslösen können, sie gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten mit bestimmten Ritualen und energetischer Einwirkung aufzulösen.
Mediumistisches Heilen bedeutet für uns schlicht, dass wir mit „positiven“ Wesenheiten aus der geistigen Welt (oder dem „Jenseits“) kommunizieren. Wir erhalten von ihnen Hinweise und Hilfen, lenken die Heilstrahlen, die sie für uns bereithalten. Zuweilen bitten uns diese Helferinnen und Helfer, darunter auch die „Seelen“ Verstorbener, über uns direkt mit den PatientInnen in Kontakt treten zu dürfen, wenn dies dem Heilungsprozess dienlich ist oder wenn KundInnen Auskünfte /Ratschläge aus der geistigen Welt erbitten.
Diese „Mediumistik“ möchten wir nicht – wie es oft definitorisch geschieht – vermengen mit allen Formen von Tischerütteln/Glaskugelschauen und (zuweilen sehr gefährlichen) Kontakten zu Wesenheiten, die sich im so genannten astralen Bereich aufhalten. Dies fällt eher unter das Thema „Fremdenergien / Besetzungen“, da wir Menschen und Wohnumfelder von diesen „erdgebundenen“ Seelen „befreien“, d.h. ihnen mit unseren Kontaktmöglichkeiten und Energien den Weg ins Licht ermöglichen. Auch Tiere können übrigens von Wesenheiten „besessen“ sein und sich aggressiv und auffällig verhalten.


 
1. Allgemeines
Diese Bedingungen betreffen alle Transaktionen, Verträge und Angebote, wie auch Dienstleistungen, die zwischen Susanne Ringhof und dem Kunden/der Kundin zustande kommen, bzw. geschlossen werden. Ausnahmen von Transaktionen, die nicht unter die allgemeinen Geschäftsbedingungen fallen, bedürfen der Mitteilung.
 
2. Dienstleistung
Die Dienstleisterin Susanne Ringhof führt alle Dienstleistung nach bestem Wissen und Gewissen und nach dem neuesten Stand der Branche am Kunden aus. Sollten Änderungen des Standards auftreten, wird der Dienstleister den Kunden noch vor Beginn der Leistung davon in Kenntnis setzen.
  
3. Preise
Die Preise für Dienstleistungen und Produkte sind in der Praxis veröffentlicht. Die ausgewiesenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatz-/ Mehrwertsteuern.
Preiserhöhungen werden  mindestens 2 Monate vor Inkrafttreten bekannt gegeben. Angebote sind nur in dem veröffentlichten Zeitraum gültig und gelten nur solange der Vorrat reicht. Kunden zahlen direkt im Anschluss an die Behandlung, bzw. direkt beim Kauf von Produkten. Eine Teilzahlung oder Kauf auf Rechnung ist nicht möglich. Kartenzahlung ist derzeit aus technischen Gründen nicht möglich.

4. Haftung
Haftung wird nur für Schäden, die von mir grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurden übernommen.  Für von mir nicht vorhersehbare oder im Verantwortungsbereich des Vertragspartners liegende Schäden bzw. Folgeschäden hafte ich nicht.  Dies bezieht sich vor allen Dingen, aber nicht ausschließlich, auf physische Bedingungen, medizinische oder medikamentöse Voraussetzungen oder Aktivitäten außerhalb meiner Verantwortlichkeit. 


Alle meine Angebote sind unterstützende Leistungen und kein Ersatz für ärztliche Indikationen und Diagnosestellungen.

 
6. Garantie
Unberührt bleibt meine Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.
Auf den von Susanne Ringhof geleisteten Service und auf die verkauften Produkte erhält der Kunde eine Garantie von 2 Wochen. Diese Garantie verfällt wenn:
Kunden dem Hinweis in Notfällen unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen nicht nachkommt.
Kunden die Produkte nicht unter Einhaltung der Gebrauchshinweise anwendet. 

 
7. Inhaltsstoffe von Pflege- und Arbeitsprodukten
Susanne Ringhof versichert, dass alle Produkte die für die Behandlung der geforderten Dienstleistung verwendet werden, sowie Pflegeprodukte die dermatologisch geprüft und getestet sind und laut Deutscher Kosmetikverordnung geprüft und als zertifizierte Naturkosmetik ausgezeichnet wurden. 

 
8. Beschädigung und Diebstahl
Carola Schupp hat das Recht für alle vom Kunden verursachten Schäden eine Wiedergutmachung zu fordern. Ladendiebstähle werden zur Anzeige gebracht und führen außerdem zu einem Hausverbot.
 
9. Beschwerden und Reklamationen
Sollte der Kunde eine Beschwerde oder Reklamation über Dienstleistung oder Produkte haben, sollte schnellstmöglich, spätestens 1 Tag nach Registrierung bzw.  nach Erkennen des Reklamationsgrundes Frau Ringhof informiert und gemeldet werden. 
 
10. Verhaltensweisen
Der Kunde verpflichtet sich, während seines Besuches, sich angemessen zu Verhalten. Zuwiderhandlungen  führen zu einer Verwarnung. Sollte keine Möglichkeit zu konstruktivem Verhalten vorliegen  wird vom  Hausrecht bzw. Hausverbot gebrauch gemacht.
 
11. Ansteckende Krankheiten
Der Kunde ist verpflichtet,  über schwere, ansteckende Krankheiten oder Infektionen (HIV,  Corona, Hepatitis, Tuberkulose oder ähnliches) sofort nach bekannt werden zu informieren, bzw. bei Nachfrage wahrheitsgemäß zu antworten. Hier gilt im Besonderen die Schweigepflicht gegenüber Dritten. Die Behaldlungsmöglichkeit muss vorab besprochen werden und kann ggf. abgelehnt werden.
 
12. Gerichtsstand
Für die gerichtliche Klärung von Unstimmigkeiten ist  das Amtsgericht Heidelberg. Geltendes Recht ist nach Ortsansässigkeit zu bestimmen (z.B. deutsches Recht). Sollten einzelne Teile der vorstehenden AGB unwirksam sein oder werden, so bleiben die übrigen dieser AGB voll wirksam.

13. Drittanbieter
Mails über Drittanbieter und spezielle Suchdienstleister werden nicht beantwortet! Bitte wenden Sie sich ausschließlich über meine Kontaktdaten an mich.